Steinreinigung

Die Steinreinigung an Fassaden hat nicht nur optische Gründe. Natürlich sieht eine saubere Fassade schöner aus als einen durch Witterungs- und Umwelteinflüsse verunreinigte Fassade. Die Fassade sieht nicht nur „unsauber aus“ - die Oberfläche des Steines wird geschädigt. Eine aufwändige Sanierung ist häufig notwendig.

Diese Sanierungsmaßnahmen können Sie vermeiden, wenn Sie frühzeitig Ihre Fassade reinigen lassen und anschließend den Stein imprägnieren (hydrophobieren) lassen. Die Hydrophobierung macht den Stein wasserabweisend die Fassade bleibt aber atmungsaktiv.

Musterflächen anlegen macht Sinn!

Für die Reinigung stehen mehrere Reinigungsverfahren zur Verfügung. Daher: Musterflächen anlegen macht Sinn!

Entscheidend für die Auswahl des richtigen Reinigungsverfahrens ist zum einen der Grad der Verschmutzung und zum anderen die Beschaffenheit des Steines.
Bei leichter Verschmutzung eignet sich das Abwaschen des Steins mit einem Heißwasser-Hochdruckreiniger. Stärkere Verschmutzungen werden – je nach Stein – mit alkalischen oder sauren Reinigern in Verbindung mit einem Hochdruckreiniger entfernt. Hierbei ist zu beachten, dass die Wassertemperatur, der Wasserdruck und die Wassermenge entsprechend abgestimmt werden.

Wenn Wasser und Chemie nicht die richtige Lösung ist, bietet sich das rotec-Niederdruckwirbelstrahl-Verfahren an. Hier wird mit einer Spezialdüse die Strahlenergie in eine Rotationsenergie umgewandelt. Die Reinigung erfolgt durch ein sanftes Schleifen der Oberfläche, da der Druck durch die Rotation relativ niedrig ist. Es ist quasi ein radieren der Fassade.

Eine anschließende Hydrophobierung verhindert das Eindringen von baustoffschädlichen Substanzen aus der Umwelt und erhöht zudem die Wärmeisolierung.

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